Haut, Hautalterung und Falten

(Botox und Hyaluronsäure)

Die Haut besteht aus drei Schichten, die verschiedene Funktionen erfüllen. Die Oberhaut oder Epidermis stellt eine schützende Schicht z.B. gegen UV-Strahlung dar. Die nächst tiefere Schicht, die Lederhaut oder Dermis ist entscheidend für Elastizität und Spannkraft der Haut. Außerdem bildet sie Hautstrukturen, die den Menschen unverwechselbar machen (z.B. den Fingerabdruck) und ist mit ihren freien Nervenendigungen und Sinneszellen in großen Teilen für die Sinneswahrnehmung Wärme zuständig. Die Unterhaut oder Subkutis dient als Energiespeicher und Wärme-Isolationsschicht. Außerdem puffert sie die Haut gegenüber darunter liegenden Muskeln oder Knochen ab.

Die Haut hat vielfältige Aufgaben. Sie ist die äußerste Barriere unseres Körpers zur Außenwelt und fungiert als Schutz vor Schäden, zum Beispiel durch Stöße oder Reibung. Durch Schweiß und Talg wird der so genannte Säureschutzmantel mit einem durchschnittlichen ph-Wert von 5,5 gebildet: Dieses saure Niveau unterstützt die Hornschicht bei der Abwehr von Bakterien oder chemischen Substanzen. Auch die Regulierung des Wasserhaushalts läuft über die Haut.

Naturgemäß ist die Haut äußeren Einflüssen deutlich stärker ausgesetzt als innere Organsysteme. Die extrinsische Hautalterung ist ein ganz entscheidender Prozess, der die intrinische Hautalterung stark beeinflusst und gegebenenfalls beschleunigt. Besonders durch UVA-Strahlen werden in der Lederhaut Prozesse in Gang gesetzt, die zum allmählichen Verlust des tragenden Bindegewebsfaser-Skeletts und der wasserbindenden Grundsubstanz führen - dadurch entstehen Falten und die Haut verliert an jugendlicher Konsistenz. Die intrinsische, also genetisch festgelegte und zeitlich bedingte Hautalterung, resultiert aus der nachlassenden Funktion der Hautzellen und des Immunsystems sowie aus einer Veränderung des Bindegewebes der Lederhaut. Gerade die nachlassende Funktion von Hautzellen und Immunsystem führen häufig zu vermehrten Hautkrankheiten und trockener, juckender Haut. Die altersbedingte Veränderung des Bindegewebes zeigt sich in sinkender Elastizität und Wasserbindungsfähigkeit, was wiederum mit Erschlaffung und Faltenbildung der Haut einhergeht. Der Körper altert so auf natürlich Weise.

Falten und Faltenbehandlung

Im Lauf der Zeit schrumpfen die elastischen Fasern, das Hautfett und das Bindegewebe der Haut - Falten entstehen. Heute haben Mediziner für fast jede Faltenart die passende Behandlungsform gefunden.

Die folgenden Methoden stellen die häufigsten Faltentherapien dar.

Dynamische oder mimische Falten sind Folge der aktiven Muskelbewegung im Gesicht. Dazu gehören die Lachfältchen oder "Krähenfüße" am Auge, "Denkerfalten" auf der Stirn oder die steile "Zornesfalte" (in der Medizin als Glabellafalte bezeichnet) zwischen den Augenbrauen, die bei vielen Menschen durch einen jahrelangen, konzentrierten Gesichtsausdruck entsteht. Diese Form der Falten kann mit Botulinumtoxin Typ A gemildert oder sogar beseitigt werden.

Aktinische Falten entstehen durch die jahrelange UV-Strahlung von Sonne oder Solarium, die die Haut schädigen und die natürliche Faltenbildung unterstützen bzw. sogar beschleunigen. Sichtbar werden diese Knitterfältchen vor allem im Gesicht, am Hals und an den Händen. Sonnenfalten lassen sich am besten mit einer Laserbehandlung behandeln, z.B. der Laser-Skin-Resurfacing Methode oder der Subsurfacing Methode (Photorejuvenation) aber auch mit einem Peeling: Orthostatische oder auch Schwerkraft-Falten zeigen, dass das Gesicht bei nachlassender Gewebefestigkeit zum Opfer der Schwerkraft wird: Muskeln, Haut und Bindegewebe sacken ab, Falten entstehen. Zu diesem Faltentypus gehört z.B. die Nasolabialfalte zwischen Mundwinkel und Nase. Schwerkraftfalten können mit Hyaluronsäure oder im Rahmen einer Eigenfett-Therapie unterpolstert werden.

 

Mimikspiel mit Folgen: Glabellafalten

Der Volksmund bezeichnet die mimischen Falten, die durch wiederholte und unwillkürliche Kontraktion der Muskeln zwischen den Augenbrauen entstehen, häufig als "Zornesfalten". Sie sind heute meist Konzentrationsfalten, die durch Lesen ab frühester Kindheit, Fernsehen und Computerarbeit entstehen. Denn diese Tätigkeiten strengen die Augen sehr an und wir versuchen unbewusst, die Augenbrauen "schützend" über die Augen zu ziehen. Dadurch werden die beiden Hauptmuskeln Corrugator und Procerus aktiviert und in ständigem Zug gehalten. Mit zunehmendem Alter wird die Haut weniger elastisch, so dass das wiederholte Zusammenziehen zu sichtbaren, tiefen Falten zwischen den Brauen führen kann. Diese Falten sind auch dann zu erkennen, wenn das Gesicht entspannt ist. Sie können die gesamte Gesichtsmimik negativ beeinflussen, indem sie einen traurigen, zornigen oder auch müden Eindruck vermitteln.

Der Fachausdruck für die "Zornesfalten" lautet Glabellafalten, vom lateinischen glabellus, was so viel wie "haarlos" bedeutet und die Region zwischen den Augenbrauen bezeichnet.

In Deutschland sind bisher zwei BTX-A Präparate zur Behandlung der Glabellafalten zugelassen. Bei einem minimal-invasiven Verfahren wird die Substanz in kleinsten Dosen direkt in die Muskeln injiziert, die die Falten zwischen den Brauen verursachen und entspannt diese. Das Ergebnis ist ein glättender Effekt zwischen den Augenbrauen. Durch die geringere Aktivität einzelner Gesichtsmuskeln gewöhnt man sich zudem die Falten verursachende Mimik ab und vermindert so gleichzeitig die Entstehung neuer Falten.

Schönheit entfalten - Faltenbehandlung mit Botulinum (Botox) 

Jedes Mal, wenn Menschen lachen, die Augenbrauen zusammenziehen oder in die Sonne blinzeln, bewegen sich bestimmte Gesichtsmuskeln. Ist das Mimikspiel besonders stark ausgeprägt, kann dies zur frühzeitigen Entstehung von Mimikfalten beitragen. Typische Beispiele sind die vertikalen "Zornesfalten" zwischen den Augenbrauen (Glabellafalten), die "Krähenfüße" seitlich der Augen oder die horizontalen Stirnfalten, die so genannten "Denkerfalten".

Hier kann Botulinum (BTX-A) Abhilfe schaffen: Seine Wirkung setzt direkt an der Ursache von Mimikfalten an. Gezielt in die überaktive Muskulatur injiziert, entspannt das Medikament verkrampfte Muskeln für einen Zeitraum von drei bis sechs Monaten und glättet damit zugleich die Falten. Wird die Behandlung fachgerecht durchgeführt, bleibt der natürliche Gesichtsausdruck - entgegen einem weit verbreiteten Vorurteil - erhalten.

Nur gelegentlich kommt es bei dem Eingriff zu vorübergehenden Rötungen oder Schwellungen an den Einstichstellen. Bei unsachgemäßer Anwendung, etwa Injektionen in die falschen Muskelstränge oder Überdosierungen, kann es jedoch zu unerwünschten Effekten wie hängenden Augenlidern kommen. Diese Nebenwirkungen sind jedoch äußerst selten und verschwinden vollständig, sobald sich das Medikament im Körper abgebaut hat.

In Deutschland ist ein BTX-A Produkt seit Januar 2006 in der ästhetischen Medizin zur Behandlung der vertikalen Glabellafalten ("Zornesfalten") zugelassen. Ein weiteres folgte ein halbes Jahr später. Damit haben die Behörden grünes Licht für die Faltenbehandlung mit diesem Wirkstoffgegeben.

Ihre Erstvorstellung zur Botox-Behandlung?

Im Rahmen Ihrer Erstvorstellung werden wir Sie eingehend nach Ihren Wünschen und Erwartungen an eine Faltenbehandlung mit Botulinumtoxin-A (Botox®, Vistabel® etc.) fragen. Wir werden Ihr Gesicht analysieren und gemeinsam mit Ihnen einen Behandlungsplan zur Behandlung Ihrer störenden Falten erarbeiten. Beispielsweise kann es sinnvoll sein, zusätzlich Gewebe aufzupolstern um ein ästhetisch ansprechendes Ergebnis zu erreichen. In der Regel kommen dabei Hyaluronsäure-Filler zur Anwendung.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Die Schmerzen halten sich sehr in Grenzen. Natürlich sind die Nadelstiche zu spüren. Durch eine Vor- und Nachbehandlung mit Kühlkissen lassen sich die Schmerzen aber auf ein Minimum  reduzieren.

Was kostet eine Behandlung mit Botulinumtoxin-A

Wir berechnen für eine Einheit 14€ inklusive 19% Mehrwertsteuer.

Wie viele Einheiten werden pro Botox Behandlung benötigt?

Zornesfalten: 20 Einheiten

Quere Stirnfalten: 16-20 Einheiten

Krähenfüße: 16-28 Einheiten

Häufige Fragen zu Botox

Was ist Botulinumtoxin?

Botulinumtoxin Typ A - vielen besser als Botox bekannt - ist ein Protein, das aus dem Bakterium Clostridium botulinum gewonnen wird. Der Name Botulinumtoxin entstand, als der Landarzt Justinus Kerner 1820 erstmals von "Wurstgift" sprach, lateinisch botulus = Wurst, toxin = Gift. Er entdeckte damals den Zusammenhang zwischenbestimmten Todesfällen durch Lähmung der Muskulatur und dem Verzehr verdorbener Nahrungsmittel. Die Wissenschaft kennt bisher sieben Variationen des Botulinumtoxins, die so genannten Serotypen A, B, C, D, E, F und G.

In der Medizin wird vor allem Botulinumtoxin Typ A, das biotechnologisch gewonnen wird, als hochwirksames verschreibungspflichtiges Medikament eingesetzt - und zwar sowohl zur effektiven und sicheren Behandlung von Falten als auch zur Therapie schwerer neurologischer Bewegungsstörungen und krankhaftem extremen Schwitzen unter den Achseln.

Heute ist das Arzneimittel in über 70 Ländern für mehr als 20 verschiedene Indikationen zugelassen.

Da bei den heute aufbereiteten Formen des Botulinumtoxin Typ A der zweite Teil des ursprünglichen Begriffes (toxin = Gift) keine Rolle mehr spielt, sprechen wir von 'Botulinum'.

Wie wirkt Botulinum bei der Faltenkorrektur?

Durch ständige Aktivität der mimischen Muskeln können sich im Laufe des Lebens in der darüber liegenden Haut Falten eingraben, zum Beispiel Zornesfalten über der Nase, Stirnfalten oder Lachfalten an den Augenwinkeln (als Krähenfüsse bekannt).

Da Botulinum die Muskelkontraktion durch Blockade des hierfür nötigen Botenstoffes vermindert, führen Botulinuminjektionen in die betreffende Muskulatur zu einer dosisabhängigen Entspannung. Als Folge der Muskelentspannung glätten sich auch die Falten oder verschwinden vollständig, wenn sie noch nicht allzu tief eingegraben waren. Botulinum wird nach der Injektion rasch abgebaut, seine Wirkung hält, je nach injizierter Menge und Patient, einige Monate an.

Für welche Falten ist Botulinum besonders gut geeignet?

Aufgrund seines Wirkmechanismus (Muskelentspannung) wirkt Botulinum besonders gut bei Falten, die durch häufigen, meist unbewussten Muskelzug entstehen wie zum Beispiel Stirnfalten (entstehen oft beim konzentrierten Gucken) oder auch durch Mimik bedingte Falten (Lachfalten).

Der klassische Anwendungsbereich für Botulinum sind Falten des oberen Gesichtsdrittels, also um die Augen und auf der Stirn.

Botulinum kann aber auch störende Falten seitlich des Nasenrückens (im englischen "bunny lines" genannt) oder kopfsteinpflasterartige Grübchen am Kinn glätten.

Neuere Anwendungsbereiche sind stark hervortretende Muskelstränge am Hals oder durch Muskelzug bedingte Falten im Decolleté.

Die sichere Anwendung bei neueren Indikationen ist in der Erprobung.

Wie sieht die Behandlung mit Botulinum aus?

Zunächst einmal legen Patient und Arzt gemeinsam fest, welche Region und wie stark behandelt werden soll.

Die Injektion erfolgt mit genau geeichten Spritzen und sehr dünnen Nadeln. Dabei können vorübergehend leichte Schmerzen auftreten.

Damit sich an den Einstichstellen keine kleinen Blutergüsse bilden, wird danach noch für einige Minuten "komprimiert" (d.h. auf diese Stellen fest mit einem Tupfer gedrückt) und eventuell ein bisschen gekühlt.

Kann ich nach der Behandlung gleich wieder unter Menschen?

Ja. Das einzige, was man nach einer Botulinuminjektion sieht, können die kleinen Einstichstellen und selten kleinste Blutergüsse sein, falls feine Hautgefäße verletzt wurden. Diese Veränderungen können auf Wunsch problemlos überschminkt werden und sind spätestens nach wenigen Tagen komplett verschwunden.

Wann und wie lange wirkt Botulinum?

In den meisten Fällen tritt der Behandlungseffekt nach 48 - 72 Stunden ein, der maximale Effekt wird nach 1 - 2 Wochen erreicht. Selten kann es bis zum Einsetzen der Wirkung auch länger dauern.

Die Blockade an der Übertragungsstelle zwischen Nerv und Muskel hält in der Regel 4 - 6 Monate. Dann haben sich die durch Botulinum bedingten Veränderungen wieder zurückgebildet. Entsprechend lang bleibt auch das faltenglättende Resultat der Injektion bestehen. Falls erwünscht, kann die Behandlung wiederholt werden.

Können bei einer kosmetischen Anwendung von Botulinum Nebenwirkungen auftreten?

Die Injektion von Botulinum ist bei Konsultation eines erfahrenen Behandler eine sehr sichere und gut verträgliche Methode zur sanften Faltenglättung.

Als Folge der Injektion kann es zu kleinen Blutergüssen oder Schwellungen kommen. Vorübergehendes Unwohlsein, Müdigkeit oder Kopfschmerzen wurden beschrieben (es gibt aber auch viele Fälle, in denen sich nach der Behandlung bereits bestehende Kopfschmerzen bessern). Extrem selten kommt es zu allergischen Reaktionen, Juckreiz oder Hautausschlag.

Extrem selten sind ferner unangenehme Komplikationen wie das vorübergehende Herabhängen von Augenbraue oder Oberlid, oder kurzfristige Sehstörungen. Um diese Risiken weitgehend auszuschließen, sollte die Injektion von einem erfahrenen, gut ausgebildeten Therapeuten durchgeführt werden.

Sämtliche Nebenwirkungen - so wie die Wirkung von Botulinum - sind zeitlich beschränkt.

Gibt es Erfahrungen über die Langzeitwirkungen?

Botulinumtoxin wird seit fast 30 Jahren und in relativ hohen Dosen zur Behandlung krankhafter Muskelverkrampfungen (Spasmen) eingesetzt.

Aus diesen Erfahrungen weiß man, dass Botulinum keine langfristigen Nebenwirkungen hervorruft. Mikroskopische Untersuchungen konnten zeigen, dass nach dem Abklingen der  Botulinumwirkung keine bleibenden Veränderungen an den Nerven oder Muskeln resultieren, alles sieht wieder aus wie zuvor.

Die Behandlung von Falten mit Botulinum stellt zwar eine relativ neue Anwendung für das Medikament dar, wird aber ebenfalls bereits seit 1989 durchgeführt, ohne dass je Hinweise für langfristige Nebenwirkungen auftraten.

Wenn vor der Anwendung von Botulinum zur Faltenkorrektur mit der Begründung gewarnt wird, dass keine ausreichenden Erfahrungen über langfristige Therapiewirkungen vorliegen, ist dies also unzutreffend.

Besteht bei kosmetischer Anwendung des Botulinum die Gefahr einer "Vergiftung" (Botulismus)?

Botulinumtoxin ist ein sehr wirksames und dadurch auch potentiell gefährliches Gift.

Eine Vergiftung ist aber, wie bei allen Stoffen, vom Verabreichungsweg und der Dosis abhängig.

Das Bild einer Vergiftung mit Botulinumtoxin, der sogenannte Botulismus, wird bei Aufnahme größerer Mengen in den Organismus (zum Beispiel bei Lebensmittelvergiftungen) beobachtet.

Da bei der kosmetischen Anwendung kleinste Mengen in umschriebene Muskelareale gespritzt werden und dort vor Ort gebunden werden (also gar nicht in den Kreislauf und Gesamtorganismus gelangen), kann eine Vergiftung hierbei nicht auftreten. Diese extrem geringe, genau bestimmte Menge des Wirkstoffes im Medikament ist zudem hoch aufgereinigt - kein einziges Bakterium, das weiteres Toxin produzieren könnte, ist darin enthalten. Deshalb wird inzwischen der Begriff 'Botulinum' verwendet.

Kann man die Faltenkorrektur mit Botulinum beliebig oft wiederholen?

Botulinum wirkt nur vorübergehend. Mikroskopische Untersuchungen konnten zeigen, dass sich die durch Botulinum bedingten Veränderungen nach einigen Monaten komplett zurückbilden. Nach Beendigung der Wirkung ist weder vom Wirkstoff noch von seinen Effekten an den Nerven etwas nachzuweisen. Da ein ruhig gestellter Muskel aber meist etwas schwächer wird (denken Sie an einen geschienten Arm in Gips), wird oft eher weniger Wirkstoff benötigt, um bei regelmäßigen Anwendungen den gleichen muskelentspannenden Effekt zu erreichen. Für die kosmetische Anwendung wurde bisher kein Nachlassen der Wirkung bei wiederholten Anwendungen beschrieben.

Wann sollte keine Behandlung mit Botulinum durchgeführt werden?

Aus Sicherheitsgründen wird von einer Anwendung in Schwangerschaft und Stillzeit abgeraten.

Bei bekannten mit Muskelschwäche einhergehenden Grunderkrankungen (zum Beispiel der Myasthenia gravis) oder Blutgerinnungsstörungen sollte ebenfalls nicht mit Botulinum behandelt werden.